Die Idee zu trusted-print:
Hatten Sie in Ihrem Briefkasten nicht auch schon 3-fach die wöchentliche Haushaltwerbung,
wenn Ihnen das ganze in 1-facher Auflage völlig ausgereicht hätte... ?
Viele Mitteilungsblätter und Haushaltwerbungen werden von den Verteilern, die es sich in der Regel gerne
einfach machen, - oft ungeachtet der Zahl der Haushalte - in überhöhter Menge in die Häuser oder
Wohneinheiten zugestellt.
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Dies ist nicht effektiv, weder für den Verlag noch für den Werbetreibenden, denn die überschüssige Anzahl fliegt in der Regel sofort ungelesen in die Mülltonne.
Unabhängig vom Kostenaspekt ist dies gerade auch unter ökologischen Gesichtspunkten problematisch.
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Auch kostenlose Stadtmagazine oder Publikumszeitschriften sind in der Regel mit Problemen ähnlicher Art
konfrontiert. Viele kostenlose Titel werden nämlich an verschiedenen Verteilstellen in irgendeiner Menge
an Exemplaren ausgelegt und der Verlag erhält als Nachweis maximal einen Stempel und eine Unterschrift für
die Zahl der jeweils ausgelegten Exemplare.
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Diese Zahl der Auslagestellen und die Summe aller ausgelegten Exemplare wird zwar dann in den
Media-Daten kommuniziert und ist möglicherweise auch "geprüft", aber insbesondere die Zahl der
verbreiteten
Auflage ist für den Werbetreibenden unter Umständen wenig aussagekräftig, wenn am Ende des Erscheinungsintervalls
noch stapelweise ungelesene Exemplare am Verteilpunkt liegen und dann bei Erscheinen der neuen Ausgabe ungelesen
weggeworfen werden.
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Hier setzt die IPA und das Konzept von trusted-print an.
Die IPA prüft mit sogenannten Szene-Scouts, ob die Anzahl der ausgelegten Exemplare zur jeweiligen Verteilstelle
passt oder nicht, also auch die Sinnhaftigkeit der Verbreitung der Auflage.
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Der Vorteil für den angeschlossenen Verlag besteht darin, dass er von einem neutralen Dritten Rückinformationen darüber erhält, wie gut er seine Auflage effektiv verbreitet.
Wir zeigen Mißverhältnisse auf und geben sinnvolle Tipps, so dass der Verlag permanent optimieren kann.
Der Vorteil für die buchende Werbeindustrie besteht darin, dass hier bessere Rückschlüsse über die effektive Verbreitung der Auflage eines Verlages gezogen werden können.
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